FAQ - HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN

ZU DEN THEATERPÄDAGOGISCHEN FORTBILDUNGEN

Ich interessiere mich für Theaterpädagogik. Aber wie geht es jetzt weiter?
 
Sie kontakten uns per Mail oder Telefon und bekommen dann umgehend unser Informationsmaterial zugesandt. Wichtigster Bestandteil ist unser ausführliches Curriculum, das Inhalte, Ziele und Umfang der einzelnen Unterrichtseinheiten beschreibt.

Sie werden zu einem Informationsabend eingeladen, bringen alle ihre Fragen mit und lernen andere Kursinteressent*innen kennen. Im persönlichen Gespräch mit der Weiterbildungsleiterin wird klar, ob unser Angebot ihrem Anliegen entspricht.

Wenn dem so ist, bekommen sie ca. 3 Tage später eine schriftliche Zusage unsererseits. Nun können sie entscheiden, ob sie sich zur Fortbildung anmelden wollen.

 
Was heißt „Berufsbegleitende Fortbildung“?
 
Die Strukturen unserer Fortbildung richten sich nach den Bedürfnissen und Begrenzungen berufstätiger Menschen. Daraus ergibt sich:
 
Ein regelmäßiger Kursabend (18.30 – 21.30 Uhr), der sich durch die 2 ½ jährige Ausbildung zieht.

Etwa ein Wochenende pro Monat (10 – 17 Uhr) in unseren Unterrichtsräumen im Belgischen Viertel.

Die NRW-Schulferien sind kursfreie Zeit.

Alle Termine der gesamten Fortbildung sind ca. 6 Monate vor Kursbeginn festgesetzt, sodass man sowohl beruflich als auch privat planen kann.

Falls man eine Einheit nicht wahrnehmen kann, besteht die Möglichkeit diese im Folgekurs nachzuholen.

 
Wie setzt sich ein Kurs zusammen?
 
Unsere Kurse sind mindestens 8 und maximal 14 Teilnehmer*innen stark.

Die jüngsten Teilnehmer*innen sind Anfang 20 und beginnen die Fortbildung parallel zum Studium oder haben gerade ihre Ausbildung  zur Erzieherin oder zum Erzieher abgeschlossen. Die ältesten Teilnehmer*innen sind ca. 60 Jahre alt und suchen so nach neuen Herausforderungen jenseits der Rente.

Viele kommen aus dem pädagogischen Bereich und freuen sich darauf, ihre künstlerischen Ambitionen in ihre Arbeit integrieren zu können. Einige Schauspieler*innen schaffen sich parallel zu ihrer Branche ein sinnträchtiges zweites Standbein. Außerdem gibt es immer wieder Bewerber*innen, die weder aus der Pädagogik noch aus Theaterbereich kommen und uns mit kreativen Berufsperspektiven im Tourismus, in der Wirtschaft oder anderswo überraschen.

Es gibt einen deutlichen Frauenüberhang.

Was sind die Stärken des TPZ Köln?

Wir blicken seit 1981 auf erfolgreiche Jahre in der theaterpädagogischen Weiterbildung zurück, und schauen mit Neugierde auf die kommenden Jahre.

Unsere Stärke ist die Praxis! Unsere Dozent*innen sind sturmerprobte Theaterpädagog*innen, Schauspieler*innen und Regisseur*innen, die die Balance zwischen Theater und Pädagogik als Bereicherung wahrnehmen und täglich praktizieren.

In regelmäßigen Praxisgesprächen unter Anleitung einer Tutorin bzw. eines Tutors wird der Stand der Weiterbildung und die ersten Praxiserfahrugen reflektiert.

Unser im Haus fest verorteter Kinder- und Jugendtheaterbereich bietet den angehenden Theaterpädagog*innen die Möglichkeit zu hospitieren und sich auszuprobieren.

Es laufen ständig 5 Grundlagenkurse und 1 Aufbaukurs parallel. Die öffentlichen Präsentationen bieten Möglichkeiten zum Austausch.

Der Bundesverband Theaterpädagogik (BuT) ist im Obergeschoss unseres Hauses angesiedelt und ist ein guter Partner, wenn es um Netzwerke geht.

 
Wer hilft mir im Büro des TPZ Köln weiter?

Angelika Pohlert-Klein, Weiterbildungsleiterin, steht ihnen bei allen inhaltlichen Fragen zur Seite.

Uwe Schäfer-Remmele, Geschäftsführer, unterstützt Sie in vertraglichen Angelegenheiten.

Birgit Schrum informiert in Sachen Förderungsmöglichkeiten.

Heike Pitzer, unsere Öffentlichkeitsarbeiterin, tritt in Erscheinung wenn Sie ihre Kursproduktionen bewerben müssen.

Anfrage
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